So schaffen Sie ein pflegegerechtes Wohnumfeld
Durch kleinere Anpassungen oder einen größeren Umbau lässt sich das eigene Wohnumfeld oftmals in eine pflegegerechte Wohnung verwandeln. Viele Optionen sind denkbar, wie zum Beispiel:
- eine rollstuhlgerechte Türverbreiterung
- die Anbringung eines beidseitigen Geländers im Treppenhaus oder die Installation eines Treppenlifts
- die Anbringung von Haltegriffen in der Dusche und an der Toilette
- ein barrierefreier Umbau im Badezimmer (Einbau einer barrierefreien Dusche, rollstuhlgerechte Anpassung der Höhe des Waschtisches, Einbau einer Badewanneneinstiegshilfe, …)
- ein barrierefreier Umbau der Küche (Höhenanpassung der Küchengeräte wie zum Beispiel Herd, Kühlschrank, Spüle, Arbeitsplatte, …)
- festinstallierte Rampen
- Verlegung eines rutschfesten und pflegeleichten Bodenbelags
Wir unterstützen Sie bei notwendigen Wohnraumanpassungen mit bis zu 4.180 Euro pro Maßnahme.
Unseren Antrag auf Kostenübernahme für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen finden Sie gleich hier zum Download. Alternativ senden wir Ihnen den Antrag auch per Post zu – kontaktieren Sie uns gerne.
Hinweis: Als Mietperson empfehlen wir Ihnen den Kontakt mit der vermietenden Person zu suchen und die Zustimmung zu ggf. baulichen Veränderungen einzuholen.
Unser Tipp
Egal, welche Veränderung Sie planen, nehmen Sie unsere Beratung vor dem Beginn eventueller Maßnahmen in Anspruch. Denn Mehrkosten, die sich durch eine besondere und pflegerisch nicht notwendige Anpassung des Wohnumfeldes ergeben, können von uns nicht übernommen werden.
Um sicher sein zu können, dass Sie alle Kosten bis zu einem Höchstbetrag von 4.180 Euro pro Maßnahme erstattet bekommen, empfehlen wir Ihnen die Kostenübernahme vor dem Beginn der Umbauarbeiten zu beantragen und die Genehmigung abzuwarten.