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Leistungen

Neuer Service: Leistungs-/Prüfantrag

Sie möchten die Erstattung einer Rechnung durch uns prüfen lassen und verfügen über eine private Krankenzusatzversicherung des Debeka Krankenversicherungsvereins a. G., aus der Sie auch eine Erstattung erwarten? Dann nutzen Sie unseren neuen Leistungs-/Prüfantrag (PDF, 172 KB) . Sie können damit einem Direktversand von Rechnungen von uns z. B. an den Debeka Krankenversicherungsverein a. G. zustimmen und so Zeit, Kosten und Aufwand sparen.

Nähere Erläuterungen zum Verfahren und zum Ablauf erhalten Sie in unserem Hinweisblatt zum Leistungs-/Prüfantrag (PDF, 523 KB)   .

Grundleistungen

Versicherte der Debeka BKK erhalten alle gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen, insbesondere:

  • Leistungen zur Früherkennung, Vorsorge und Rehabilitation
  • Ambulante Behandlung bei Ärzten und Zahnärzten
  • Verordnete Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel
  • Stationäre Behandlung im Krankenhaus
  • Leistungen bei Schwangerschaft und Geburt
  • Krankengeld

Eine Übersicht wichtiger Leistungen mit wertvollen Tipps finden Sie in unserer Leistungsbroschüre (PDF, 1871 KB) .

Mehrleistungen

Hinweise:

  • Bitte besprechen Sie mit uns die konkreten Bedingungen einer möglichen Kostenübernahme vor einer Behandlung.
  • Bitte beachten Sie zudem, dass wir für die Kostenerstattungen Ihre Originalrechnungen benötigen und keine Dublikate oder Fotografien.

 

Osteopathische Behandlung

bis zu 240 Euro Erstattung je Kalenderjahr für sechs osteopathische Behandlungen (Sitzungen)

Voraussetzungen:

  • Es muss eine ärztliche Anordnung vorliegen.
  • Die Behandlung muss medizinisch geeignet sein, um eine Krankheit zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern.
  • Die Behandlungsmethode darf nicht vom gemeinsamen Bundesausschuss ausgeschlossen sein.
  • Der Leistungserbringer muss Mitglied im Berufsverband der Osteopathen sein oder aufgrund seiner Ausbildung zum Beitritt berechtigt sein.

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Erstattungshöhe beträgt 80 % des Rechnungsbetrags, jedoch nicht mehr als 40 Euro je Sitzung
  • für maximal sechs Sitzungen pro Versicherten und Kalenderjahr
  • bei Vorlage der Rechnung, der ärztlichen Anordnung (jeweils im Original) und einer Erklärung des Osteopathen über eine qualifizierte Ausbildung

Tipp:

Osteopathen finden Sie z. B. über den Bundesverband Osteopathie e. V. ( www.bv-osteopathie.de) , bei Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin e. V. (www.dgom.info) oder beim Verband der Osteopathen Deutschland e. V. (www.osteopathie.de).

Präventionskurse

bis zu 150 Euro je Kalenderjahr Zuschuss für maximal zwei Kurse (z. B. Rückenschule, Yoga)

Voraussetzungen:

  • Präventionskurse werden in den Bereichen Bewegung, Entspannung/Stressreduktion, Ernährung und Genuss-/Suchtmittelkonsum durchgeführt, z. B. Rückenschule, Yoga.
  • Kurse müssen den gesetzlichen Richtlinien entsprechen, d. h. insbesondere Durchführung in einem abgeschlossenen Kurskonzept und durch einen qualifizierten Kursleiter.

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • 80 % der Kursgebühren
  • maximal zwei Kurse je Kalenderjahr
  • Zuschuss maximal 150 Euro je Kalenderjahr
  • mindestens 80 % der Termine eines Kurses werden wahrgenommen
  • Vorlage der Originalrechnung und der Teilnahmebestätigung

Tipp:

Einen Überblick regionaler, qualitätsgesicherter Präventionskurse verschaffen Sie sich auch über die BKK-Kursdatenbank www.bkk-praeventionskurse.de (Eingabe Auswahlkriterien, z. B. Ort / PLZ).

Professionelle Zahnreinigung

Die Debeka BKK erstattet ihren Versicherten Kosten für eine professionelle Zahnreinigung.

Voraussetzungen:

  • Anspruch besteht ab dem vollendeten 18. Lebensjahr einmal im Kalenderjahr
  • Behandlung erfolgt durch einen Zahnarzt mit Kassenzulassung

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Die Erstattungshöhe beträgt 100% des Rechnungsbetrages, jedoch nicht mehr als 40 Euro je Versicherten und Kalenderjahr.
  • gegen Vorlage der Originalrechnung und Angabe der aktuellen Bankverbindung

Rufbereitschaft Hebamme

Die BKK zahlt weiblichen Versicherten einen Zuschuss für die Rufbereitschaft einer Hebamme.

Voraussetzungen:

  • Während der Schwangerschaft / bei der Geburt wird die Hebammenhilfe durch eine freiberuflich tätige Hebamme in Anspruch genommen
  • Hebamme ist als Leistungserbringerin gemäß SGB V zugelassen bzw. berechtigt
  • Die Rufbereitschaft beinhaltet eine 24-stündige Erreichbarkeit und sofortige Bereitschaft zu mehrstündiger Geburtshilfe
  • Leistungsanspruch besteht für alle weiblichen Versicherten, die ab dem 1.1.2014 entbinden

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Erstattet werden die für eine Rufbereitschaft ab der 38. Schwangerschaftswoche tatsächlich entstandenen Kosten,
  • maximal 250 Euro, einmal je Schwangerschaft und nur für eine Hebamme
  • Kostenerstattung erfolgt bei Vorlage der Originalrechnung der Hebamme für die Rufbereitschaft sowie der schriftlichen Bestätigung der sonstigen Voraussetzungen durch die Hebamme (auf dem BKK Vordruck)

Tipp:

Geeignete Hebammen können über die Hebammensuche gesucht werden. Eine konkrete Anfrage zur Zulassung der Hebamme muss direkt an die BKK gerichtet werden.

Schutzimpfungen

z. B. Hepatitis A/B, Tollwut, Typhus

Voraussetzungen:

  • Die Impfung wird durch die Ständige Impfkommission (STIKO) in Verbindung mit den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts für das gewählte Reiseland wegen Gesundheitsrisiko empfohlen.
  • Die Impfung wird durch zugelassene Vertragsärzte oder das Gesundheitsamt durchgeführt.

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Beispiele: Impfungen gegen Hepatitis A/B, Tollwut, Typhus u. a.
  • Kostenerstattung erfolgt bei Vorlage der Originalrechnungen und dem quittierten Apothekenrezept abzüglich gesetzlicher Zuzahlung und Abschlägen für Apotheken- und Herstellerrabatt.

Tipp:

Aktuelle Informationen finden Sie beim

Sportmedizinische Untersuchung und Beratung

bis zu 120 Euro Erstattung alle zwei Jahre für Untersuchung, Beratung sowie drei zusätzliche Checks

Voraussetzungen:

  • Eine ärztliche Bescheinigung, die eine sportmedizinische Untersuchung empfiehlt, d. h. Behandlung ist geeignet und notwendig, kardiale und orthopädische Erkrankungen zu verhüten, frühzeitig zu erkennen und Verschlimmerung zu vermeiden.
  • Eine ärztliche Bescheinigung über das Vorliegen von Risiken, aufgrund derer zusätzlich ein Belastungs-Elektrokardiogramm, Lungenfunktionsuntersuchung und eine Laktatbestimmung erforderlich sind.
  • Durchführung durch zugelassene Vertragsärzte mit Zusatzbezeichnung "Sportmedizin"

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Erstattungshöhe beträgt 80 % des Rechnungsbetrags, jedoch maximal
    • 60 Euro für die sportmedizinische Untersuchung und Beratung
    • 120 Euro für die sportmedizinische Untersuchung, Beratung und die drei genannten zusätzlichen Checks zusammen
  • Bei Vorlage der Rechnung und ärztlichen Bescheinigung im Original erneute Durchführung frühestens zwei Jahre nach der letzten erstatteten Durchführung

Tipp:

Sportmediziner oder Ärzte mit einer Zusatz-Weiterbildung "Sportmedizin" können über die Kassenärztliche Bundesvereinigung gesucht werden: www.kbv.de/arztsuche.

Stationäre Behandlung – auch in privaten Kliniken

Übernahme vergleichbarer Vertragssätze wie bei einer Behandlung in gesetzlich zugelassenen Kliniken

Voraussetzungen:

  • Behandlungsbedürftigkeit in einem Krankenhaus liegt ärztlich bescheinigt vor.
  • Das gewählte Krankenhaus gewährleistet eine zumindest gleichwertige Behandlung wie in einem zugelassenen Krankenhaus, u. a. Krankenhaus rechnet nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) bzw. der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) ab.
  • Die Behandlungsmethode ist nicht vom Gemeinsamen Bundesausschuss ausgeschlossen.
  • Die BKK erhält vor Behandlungsbeginn einen Kostenvoranschlag.
  • Die BKK hat der Versorgung vor der Krankenhausaufnahme zugestimmt.

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Es werden Kosten für die Dauer der medizinischen Notwendigkeit und bis zu einer Höhe übernommen, die den vergleichbaren Vertragssätzen in einem zugelassenen Krankenhaus entsprechen.
  • Davon abzuziehen sind die gesetzlichen Zuzahlungen (d. h. 10 Euro pro stationärem Krankenhaustag, max. 28 Tage im Kalenderjahr).
  •  

Haushaltshilfe

für vier Wochen je Krankheitsfall, in besonderen Fällen bis zu 26 Wochen

Voraussetzungen:

  • Eine Haushaltsfortführung ist wegen Krankenhausaufenthalt, Kurmaßnahme, häuslicher Krankenpflege, Schwangerschaft oder Entbindung nicht möglich.
  • Im Haushalt lebt ein Kind, welches das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder das behindert und auf Hilfe angewiesen ist.
  • Keine andere im Haushalt lebende Personen kann den Haushalt weiterführen.

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • frühestens ab Antragstellung
  • in der Regel für vier Wochen je Krankheitsfall, in besonderen Fällen bis zu 26 Wochen
  • auch für eine selbst beschaffte Ersatzkraft, außer bei Verwandten bis zum 2. Grad
  •  

Vorsorge für Schwangere

Vorsorgepaket "Hallo Baby" zur Früherkennung und Vermeidung von Frühgeburten

Voraussetzungen:

  • Abgabe einer Teilnahmeerklärung zum Vorsorgeprogramm bei der Frauenärztin / dem Frauenarzt in folgenden Bundesländern: Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
  • Schwangere, die in einem der übrigen Bundesländer wohnen, stellen wir auf Wunsch gerne ein Vorsorgepaket zur Verfügung.

Leistungsumfang des Vorsorgeprogramms und Abrechnung:

  • ausführliches ärztliches Beratungsgespräch über die Risikofaktoren einer Frühgeburt
  • Vorsorgepaket mit umfangreichen Informationsmaterialien sowie Testhandschuhen für Schwangere zur Messung des ph-Werts
  • verbesserte Koordination von ambulanter und stationärer Versorgung
  • Die Abrechnung erfolgt jeweils direkt zwischen Arzt bzw. Dienstleister und der BKK.
  •  

Vorsorgekuren

16 Euro Zuschuss je Tag sowie Übernahme der verordneten Heilmittel bei ambulanten Vorsorgekuren. Für chronisch kranke Kleinkinder erhöht sich der Zuschuss auf 25 Euro.

Voraussetzungen:

  • Antragstellung ist erforderlich.
  • Die entsprechenden Formulare sind bei der BKK erhältlich.

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Vorlage von Rechnungen von z. B. Unterbringung, Verpflegung, Fahrkosten, Kurtaxe
  • 16 bzw. 25 Euro Zuschuss pro Tag für entstandene Kosten
 

Leistungen im Ausland

Europäische Krankenversichertenkarte (EHIC)

Ihre Europäische Krankenversicherungskarte, auch EHIC genannt, befindet sich als Sichtausweis auf der Rückseite Ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK).

Geltungsbereich

In folgenden Ländern der Europäischen Union (EU) können Sie die EHIC nutzen:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern (nur griechischer Teil)

Zudem ist die EHIC einsetzbar in:

Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz

Besondere Regelungen:

In Mazedonien, Montenegro und Serbien gilt die EHIC nur für Krankheiten, die nicht schon bei der Einreise bestanden haben. Für Reisen nach Bosnien-Herzegowina, Türkei und Tunesien können Sie sich bei uns einen Auslandskrankenschein ausstellen lassen.

Leistungen

Ihr Leistungsanspruch
Mit der EHIC erhalten Sie die für die Dauer Ihres vorübergehenden Aufenthalts im Ausland medizinisch notwendigen Leistungen. Sie gilt nicht für Behandlungen, zu denen Sie gezielt ins Ausland fahren.

Wenn die Behandlung über die EHIC nicht möglich ist - beispielsweise weil der Arzt im Gastland nur Privatpatienten akzeptiert - müssen Sie in Vorleistung treten und die Behandlungskosten zunächst übernehmen.

Die Rechnungen von Privatärzten im In- und Ausland fallen allerdings in der Regel höher aus, als die von Vertragsärzten. Zudem kann der Leistungsumfang und die damit verbundenen Kosten im Ausland von dem in Deutschland abweichen.

Unsere Erstattung
Wir dürfen Ihnen nur die Kosten erstatten, die für dieselbe Behandlung in Deutschland angefallen wären. Ein etwaiger Differenzbetrag muss also als Eigenanteil von Ihnen selbst getragen werden. Wir dürfen auch keine Kosten für eine Rückführung übernehmen. Außerhalb der genannten Länder, z. B. USA, Australien, etc. gilt die EHIC überhaupt nicht.

Weitere Informationen

Zur Vermeidung finanzieller Nachteile sollten Sie daher unbedingt eine private Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen.

Informationen rund um das Thema private Auslandsreise-Krankenversicherung finden Sie auf der Homepage unseres Kooperationspartners Debeka Krankenversicherungsverein a. G.. Für konkrete Auskünfte nutzen Sie bitte die Service-Telefonnummer (02 61) 4 98 - 46 64 oder senden eine E-Mail an kundenservice@debeka.de.

Ausführliche Informationen zur gesetzlichen Absicherung finden Sie auch auf der Homepage der „Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung Ausland“ (DVKA).

 

Psychotherapie

Mehr als die Hälfte aller Menschen erkrankt einmal im Leben an einer psychischen Störung. Der Wegweiser Psychotherapie “" (PDF, 712 KB) ist ein Ratgeber für Hilfesuchende und bietet eine erste Orientierungshilfe. Er greift Fragestellungen auf, mit denen sich jeder Betroffene auseinandersetzen sollte, bevor er eine Psychotherapie beginnt.

Psychotherapie (griechisch psycho: ,Seele‘ und therapía: ,heilen‘) ist ein Oberbegriff für verschiedene Formen von psychologischen Behandlungsmethoden.

 

Disease-Management-Programme (DMP):

Hilfe bei Behandlungsfehlern

Was ist ein Behandlungsfehler?

Unter einem Behandlungsfehler ist eine nicht angemessene, zum Beispiel nicht sorgfältige, nicht richtige oder nicht zeitgerechte Behandlung des Patienten durch einen Arzt oder Zahnarzt zu verstehen.

Ein Behandlungsfehler kann alle Bereiche ärztlicher Tätigkeit betreffen, auch etwas, was ein Arzt oder Zahnarzt unterlassen, also nicht getan hat. Der Fehler kann rein medizinischer Art sein oder sich auf organisatorische Fragen beziehen. Auch fehlende oder unrichtige, unverständliche oder unvollständige Aufklärung über medizinische Eingriffe und ihre Risiken zählen zu Behandlungsfehlern.

Allein das Ausbleiben eines Heilungserfolgs ist noch kein eindeutiger Hinweis auf einen Behandlungsfehler.

Beispiele für typische Behandlungsfehler:

  • falsche Diagnose gestellt
  • unzureichende Aufklärung über Risiken einer Behandlung
  • nicht fachgerecht durchgeführte Operation
  • anstelle eines erkrankten Zahns wurde ein gesunder Zahn gezogen

Anspruch auf Schadenersatz?

Schadenersatzansprüche können Sie nur dann geltend machen, wenn der Gesundheitsschaden ohne den Behandlungsfehler gar nicht aufgetreten wäre. Die meisten Schadenersatzfälle werden außergerichtlich von den Gutachter- und Schlichtungskommissionen der Ärzte- und Zahnärztekammern geregelt. Das Schlichtungsverfahren ist für Sie kostenfrei. Die Anschriften und Telefonnummern der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen finden
Sie über die Bundesärztekammer bzw. Landesärzte-/ Landeszahnärztekammer.

MDK-Gutachten

Behandlungsfehler sind durch ein medizinisches Gutachten nachzuweisen. Sobald uns ausführliche Informationen (Dokumentation über Ihr Gespräch mit dem behandelnden Arzt, Krankenakte, Befundberichte) vorliegen, fordern wir beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) ein Gutachten an. Bei einem begründeten Verdacht erstellt der MDK ein ausführliches Gutachten. Das Gutachten ist für Sie kostenfrei.

Mit diesem Gutachten können Sie ggf. Schadenersatzansprüche geltend machen. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie einen Behandlungsfehler vermuten. Wir versuchen Sie im Rahmen unserer Möglichkeiten dabei zu unterstützen, Ihre Ansprüche geltend zu machen.

Ihr Ansprechpartner bei Behandlungsfehlern ist:

Christoph Schuster
Telefon (02 61) 9 41 43 – 201
christoph.schuster@debeka-bkk.de

Ergänzender Versicherungsschutz für Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung

Speziell für gesetzlich Versicherte bietet unser Kooperationspartner - der Debeka Krankenversicherungsverein a. G. - in verschiedenen Leistungsbereichen bedarfsgerechte und preiswerte Ergänzungsmöglichkeiten zur Gesetzlichen Krankenversicherung, die zum Teil auch miteinander kombiniert werden können.

Nützliche Rechner und Informationsquellen