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Stationäre Behandlung - auch in privaten Kliniken

Übernahme vergleichbarer Vertragssätze wie bei einer Behandlung in gesetzlich zugelassenen Kliniken

Voraussetzungen:

  • Behandlungsbedürftigkeit in einem Krankenhaus liegt ärztlich bescheinigt vor.
  • Das gewählte Krankenhaus gewährleistet eine zumindest gleichwertige Behandlung wie in einem zugelassenen Krankenhaus, u. a. Krankenhaus rechnet nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) bzw. der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) ab.
  • Die Behandlungsmethode ist nicht vom Gemeinsamen Bundesausschuss ausgeschlossen.
  • Die BKK erhält vor Behandlungsbeginn einen Kostenvoranschlag.
  • Die BKK hat der Versorgung vor der Krankenhausaufnahme zugestimmt.

Leistungsumfang und Abrechnung:

  • Es werden Kosten für die Dauer der medizinischen Notwendigkeit und bis zu einer Höhe übernommen, die den vergleichbaren Vertragssätzen in einem zugelassenen Krankenhaus entsprechen.
  • Davon abzuziehen sind die gesetzlichen Zuzahlungen (d. h. 10 Euro pro stationärem Krankenhaustag, max. 28 Tage im Kalenderjahr).